1982 - 2011

Übersicht

1982    am 29. Oktober festliche Einweihung des neuen Rathauses mit Marktzentrum.

1984    Einweihung des zentralen Feuerwehrgerätehauses und Zusammenschluss der Wehren
            von Nieder-und Ober-Ingelheim.
            Abschluss Städtepartnerschaft mit San Pietro in Italien.

1985    Eröffnung des Altenzentrums „Im Sohl“.
            Ruth Boehringer wird als erste Frau Ehrenbürgerin in Ingelheim.

1988    Aus Anlass des 500. Geburtstag von Sebastian Münster, Einweihung Denkmal vor der
            Remigiuskirche.
            18. Juli, Grundsteinlegung für Neubau der Firma Maehler & Kaege AG elektronische
            Spezialfabrik im Industriegebiet „Schaafau“ , 1989 Richtfest.

1989    Festakt zum 50. Geburtstag der Stadt Ingelheim am Rhein.

1994/    Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen erhält als Verwaltungssitz ein kreisrundes
1995      Gebäude an der Konrad-Adenauer-Straße.
   
1996    Ingelheim wird Kreisstadt des Kreises Mainz-Bingen.


Die kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur, die wirtschaftliche Expansion mit einem vielfältigen Arbeitsplatzangebot sowie die Ausweisung weiterer neuer Baugebiete machen Ingelheim zu einem attraktiven Wohnort im Einzugsbereich des Rhein-Main-Ballungszentrums. So ist die Einwohnerzahl Ingelheims in einem Zeitraum von 10 Jahren um 20 Prozent angestiegen. Mit der Neuaufstellung eines Flächennutzungsplans im Jahr 1996 hat die Stadt den Rahmen für ihre Entwicklung bis 2010 abgesteckt.


Dr. Joachim Gerhard wird zum neuen Oberbürgermeister gewählt.


1999     Über 25 Prozent aller Beschäftigten des Kreises arbeiten in Ingelheimer Betrieben.
             Zu ihnen gehören z. B.: das pharmazeutische Unternehmen C. H. Boehringer
             Ingelheim, das elektronische Spezialunternehmen Maehler & Kaege, das
             Bauunternehmen Gemünden, das Institut für Laboruntersuchungen Bioscentia,
             HZ-Profile für Kunststoffverarbeitung oder die Wetter- und Klimaberatungs-
             gesellschaft Meteo Consult.



Die Landwirtschaft hat eine lange und für Ingelheim bedeutende Tradition. Haupt- und nebenberufliche Winzer bearbeiten rund 321 ha Weißwein und 324 ha Rotwein. Insbesondere die begehrten Früh- und Spätburgunder haben Ingelheim als Rotweinstadt weithin bekannt gemacht. Die Vereinigten Großmärkte für Obst und Gemüse (VOG) zählen zu den größten europäischen Sauerkirschenmärkten und sind ein bedeutender Umschlagplatz für den begehrten Ingelheimer Spargel, der auf sandigen Böden hervorragend wächst.


2002    Die südliche Umgehungsstraße L 428 nach über 30-jähriger Planungsphase für den
           Verkehr freigegeben.

2005    Eröffnung des Sport-, Freizeit- und Wellness-Bad "Rheinwelle".

2009    Abriss des 50 Jahre alten Postgebäudes und des Kühbord’schen Hauses in der Binger
           Straße sowie des Hauses der Jugend in der Konrad-Adenauer-Straße.

2010    Beginn der Bauarbeiten des Zentrums „Neue Mitte“, Grundsteinlegung.
            Eröffnung neues Jugend- und Kulturzentrum „Yellow“ und der Turnhalle TSG Nieder-
            Ingelheim, Beginn Neubau „Realschule plus“ am Gänsberg.
            Mit der feierlichen Übergabe der Ost-West-Umgehungsstraße an die Bevölkerung
            erhielt die Stadt am 5. November eine schnelle Verbindung zwischen der Autobahn-
            abfahrt Ingelheim-Ost und dem Zentrum. Damit wurden die Wohngebiete vom Lärm
            des Durchgangsverkehrs entlastet.

2011    Ralf Claus wird zum neuen Oberbürgermeister gewählt.

 

Quelle: Stadtarchiv Ingelheim/Barbara Timm

 

So wie sich das Zentrum der Stadt Ingelheim entwickelt, so ist auch diese Webseite ein ständiger Prozess.

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